IST wie es ist

Das Institut für Systemische Therapie (IST) besteht seit 1988/89.

Mehr als 6400 KlientInnen haben am IST Hilfe gesucht und gefunden. Mehr als 930 Teams, Führungskräfte und Organisationen haben wir in Supervisionen und Coaching begleitet. In den Räumen des Instituts haben 132 Seminare von IST-MitarbeiterInnen und 41 Workshops von Gästen aus dem In- und Ausland stattgefunden. Aus den USA kamen Barbara Anger Diaz, Katharina Anger, Evan Imber-Black, Matthew Selekman, Marcia Sheinberg und Fiona True, Paul Watzlawick und James Lock. Aus Finnland reiste Ben Furman an, Giorgio Nardone und Tiziana Verbitz aus Italien sowie Mark Beyebach aus Spanien. Aus Deutschland kamen Thomas Friedrich Hett, UIrike Brandenburg, Rudolf Klein, Tom Levold. Rosemarie Welter-Enderlin und Peter Hain kamen aus der Schweiz, Dezsö Birkas aus Ungarn zu uns ans Institut. Konrad Grossmann, Bernhard Ludwig und Harry Merl waren unsere österreichischen Gastreferenten. Unser ganz besonderer Dank gebührt Paul Watzlawick, der das Institut von Beginn an unterstützt und uns als Mentor begleitet hat.

Aber nicht nur ReferentInnen kommen aus dem Ausland. In zunehmendem Maße nehmen neben österreichischen TeilnehmerInnen auch ausländische StudentInnen und KollegInnen an unseren Veranstaltungen teil. Vor allem die IST-internen Seminare und unser Sommer-Intensiv-Training, das heuer bereits zum fünfzehnten Mal stattfindet, brachten uns neben den österreichischen TeilnehmerInnen auch Gäste aus Deutschland, der Schweiz, Italien, Frankreich, Belgien, Tschechien, Kroatien, Serbien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Ungarn, den USA, Russland und aus dem Iran.   

25 Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Systemische Therapie nicht nur einen fixen Standort in der österreichischen Psychotherapieszene, sondern auch internationale Anerkennung erlangt. Immer mehr TeilnehmerInnen unserer Seminare und Workshops kommen aus den europäischen Nachbarländern, 
2004 wurden Ergebnisse einer groß angelegten KlientInnen-Zufriedenheitsbefragung veröffentlicht. Diese Studie zur Qualitätssicherung zeigt auf, welche direkten Implikationen die Rückmeldungen der KlientInnen auf die therapeutische Praxis am IST haben.

2006 startete die Arbeit am systemischen Präventionsprojekt zu Magersucht („Anna Ex“ als DVD). 2011 wurde als Nachfolgeprojekt die DVD "Morton Mies" zum Thema Depression veröffentlicht, 2013 ist "Vreni Shizzo" dazugekommen.

Den Zielen und Werten der vergangenen 25 Jahre wollen wir auch in Zukunft treu bleiben. Immer noch garantieren wir Erstgesprächstermine innerhalb von einer Woche, bieten bei Paartherapien auch die Möglichkeit von Co-Therapien mit einer Psychotherapeutin und einem Psychotherapeuten an, begleiten Einzelpersonen und Teams in Supervision, Coaching und bei ihren Arbeitsklausuren. In all diesen Tätigkeiten achten wir - unterstützt durch Fortbildung, Intervision und eigene Supervision - auf gleich bleibend hohe Arbeitsqualität.

Wir freuen uns, Sie am IST bei der einen oder anderen Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Ihr IST-Team

 

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