24.-26. Mai 2013
Hoffnung war ein wesentlicher Aspekt, als wir vor 25 Jahren unser Institut gründeten. Sie hat uns dabei unterstützt, um unser damals forsches Vorhaben umzusetzen. Hoffnung ist bis heute essentiell für uns, um unsere Kontinuität und Professionalität zu wahren.
Hoffnung war und ist ein wichtiges Thema in der Philosophie und in der Theologie. Erst seit kurzem beschäftigen sich auch die Sozialpsychologie und die Therapieforschung damit. Und erzielen interessante Ergebnisse. Hoffnung ist einer der vier Faktoren, der in allen therapeutischen Schulen wirksam ist. Zu 15 Prozent ist die positive Erwartungshaltung verantwortlich dafür, dass Menschen, die zu uns in die Therapie kommen, auch geholfen wird (Asay/Lambert 2001).
Hoffnung zählt zur siebtwichtigsten Stärke des Menschen, die Positive Psychologie hat ihre Bedeutung erkannt.
Hoffnung ist ein bedeutsames Thema in der Logotherapie und in der Existenzanalyse, ein bisher zu wenig beachtetes in der systemischen Therapie.
Der 25-Jahres -Jubiläumskongress des IST widmet sich daher jenen therapeutischen Methoden, Haltungen und Ideen, die Hoffnung in der Psychotherapie stärken.
ReferentInnen (angefragt): Sara Güggi-Dürrenberger (Universität Bern), Deszö Birkas, Peter Hain, Rainer Schwing, Reinhold Bartl, Stefan Geyerhofer, Carmen Unterholzer …
Termin: 24.-26. Mai 2013
Ort: wird noch bekanntgegeben